Drishyam-Rezension: Dieser Ajay Devgn-Film hätte besser sein können, wenn er enger gewesen wäre

Drishyam-Rezension: Drishyam hätte besser sein können, wenn es enger gewesen wäre. Und wenn Ajay Devgn jemand anderen als Shriya Saran hätte.











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Drishyam Filmkritik: In der zweiten Hälfte kommen „Drishyam“ und Ajay Devgn – beide brauchen sich Zeit, um in ihren Groove zu kommen – und wir erhalten einen interessanten Blick auf das uralte Thema Kriminalität und Bestrafung.

„Drishyam“ bereitet uns auf ein paar willkommene Dinge vor: eine Handlung, die unsere Neugier weckt, und einen führenden Mann, der sich vom Abgrund zurückzieht. Ein unwillkommener Eindringling stört den friedlichen Fortschritt eines Mannes, der seiner Familie gewidmet ist, was zu einem schockierenden Ereignis führt. Wird ihr Leben jemals wieder dasselbe sein?



Vijay Salgaonkar (Ajay Devgn) ist ein Selfmade-Waise der vierten Klasse, der sich in ein bescheidenes eigenes kleines Geschäft aufgestiegen ist. Mit Hilfe eines jungen Assistenten leitet er in einem verschlafenen Dorf in Goa ein Kabel-Outfit, schaut sich mit obsessiver Leidenschaft Filme an und verbringt oft Nächte vor einem Bildschirm. Seine hübsche Frau (Shriya Saran) und zwei quirlige Töchter wetteifern um seine Aufmerksamkeit, und wir sehen, wie sie Dinge tun, die normale Leute tun: Ausflüge ins nahe gelegene Panjim, Josh am Esstisch. In diese Idylle tritt ein frecher Teenager mit einer gewissenlosen Forderung ein, und der Ruin starrt ihnen ins Gesicht. (Lesen Sie: Gründe, warum Drishyam an diesem Wochenende ein Muss sein könnte)

Das Verschwinden des Jungen, der sich als Sohn der Top-Copin Meera Deshmukh (Tabu) und ihres wohlhabenden Geschäftsmanns (Rajat Kapoor) entpuppt, und die anschließenden Ermittlungen entschädigen für den Rest des Films. Vijay ist unter dem Scanner, das funkelnde Auge des korrupten Unterinspektors Gaitonde (Kamlesh Sawant) ist auf ihn und seine Familie gerichtet. Die Prämisse ist fesselnd genug, und es zahlt sich genug aus, wenn die Dinge an Fahrt gewinnen, aber der Film fordert unsere Geduld im trägen Aufbau.



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In der zweiten Hälfte kommen „Drishyam“ und Ajay Devgn – beide brauchen Zeit, um in ihren Groove zu kommen – zur Geltung, und wir erhalten einen interessanten Blick auf das uralte Thema Kriminalität und Bestrafung. Wie weit kann ein Mann gehen, um seine Familie zu schützen? Wo verschwimmt die Grenze zwischen richtig und falsch? Und wie ernähren sich Real-Life und Reel-Life voneinander, und kann die Kreuzung intelligente Antworten auf nahezu unlösbare Probleme liefern?

Eine Reihe von Filmen hat im vergangenen Jahr einen ähnlichen Weg eingeschlagen, vor allem der Malayalam „Drishyam“ und das tamilische Remake „Papanasam“, beide geschrieben und inszeniert von Jeethu Joseph. Das Hindi-Remake, auch 'Drishyam' genannt, schreibt Josephs 'Originalgeschichte' gut, obwohl seine zentrale Einbildung mehr als nur eine vorübergehende Ähnlichkeit mit dem überaus beliebten japanischen Thriller 'The Devotion of Suspect X' hat.

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Drishyam Filmkritik: Ajay Devgn ist ein bisschen gestelzt (die Wirkung dieser aufgeblasenen Bizeps-Charaktere, die er in so schrecklichen Kutteln wie 'Action Jackson' gespielt hat, lässt langsam nach?), aber es ist gut zu sehen, wie er es anprobiert ein 'Charakter' für Größe nach einer langen Lücke.

Sowohl der beeindruckende Mohanlal als auch Kamal Haasan waren großartig, wobei letzterer einen hyperemotionalen Kern bis zum Äußersten aufspielte, ersterer seine wissende Verrücktheit so gut wie nur er kann zur Geltung brachte. Ajay Devgn ist ein bisschen gestelzt (die Wirkung dieser mit Bizeps aufgepumpten Charaktere, die er in so schrecklichen Kutteln wie 'Action Jackson' gespielt hat, lässt langsam nach?), aber es ist gut zu sehen, wie er einen 'Charakter' anprobiert für Größe nach einer langen Lücke.

Der Film, der weitgehend originalgetreu bleibt, aber ein paar Einschübe hat, hätte besser sein können, wenn er straffer gewesen wäre. Und wenn Ajay Devgn jemand anderen als Shriya Saran (die beiden passen nicht ganz) ihm gegenüber hatte. Auch Tabu ist hin und wieder unterwegs, fängt manchmal die Beugung ihrer harten, cop-weichen Mutterseiten ein und wird bei anderen steif. Das flüssige Kapoor hingegen ist wirksam. So auch Sawant als brutaler Polizist, der erschreckend locker mit den Fäusten umgeht.

Schließlich hält der Film. In der Art und Weise, wie es für uns enträtselt, wie intelligent ein fast ungebildeter Mann ist, der seine Familie um jeden Preis schützen will, und wie Vergebung manchmal zu einer Art Akzeptanz führen kann. Und auf die Art und Weise liefert es die stechende Wendung der Geschichte.

Starbesetzung: Ajay Devgn, Tabu, Shriya Saran, Ishita Dutta, Rajat Kapoor, Kamlesh Sawant

Regie: Nishikant Kamat

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