Miss Tanakpur Haazir Ho Filmkritik: Das Versprechen der Geschichte wird durch die Ausführung getrübt

Miss Tanakpur Filmkritik: Dies hätte eine scharfe schwarze Komödie mit einem starken Ortsgefühl sein können.











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Miss Tanakpur Filmkritik: Dies hätte eine scharfe schwarze Komödie mit einem starken Ortsgefühl sein können, die ihre hervorragende absurde Prämisse ausschöpft: An einem Punkt ist Ihnen tatsächlich die wahre Bedeutung dieses uralten Ausdrucks „gayi bhains paani mein“ gegeben. Das ist laut lachen lustig. Sie wünschten, der Rest wäre gleich.

Wahrheit ist seltsamer als Fiktion, und diese Binsenweisheit kann manchmal zum Dreh- und Angelpunkt eines Films werden. „Miss Tanakpur Haazir Ho“ hängt sich an einem absurden Haken auf: Kann ein Büffel, äh, um es vorsichtig auszudrücken, von einem Menschen sexuell missbraucht werden?



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In Vinod Kapris Debütfilm steckt viel Potenzial. Weil seltsamere Dinge geschehen sind, besonders in der von Khap bevölkerten Region, die „Tanakpur“ bewohnt. Aber das Versprechen, das in einem messingfarbenen, bunten Anfang gehalten wird, wird durch die Ausführung getrübt.

Der Film beginnt mit einer rustikalen „Mela“, die von Tanakpurs „Sarpanch“ (Kapoor) und seinen Anhängern begleitet wird, zu denen auch der von Kissen gespielte kohläugige Schwachkopf gehört. Die viel jüngere Frau des betagten `sarpanch´ (Bhatt) treibt es heimlich mit einem `gaon-ka-chhora´ (Baga). Wenn sie gerumpelt werden, bricht die Hölle los. Der junge Lothario wird aufgehängt und mit Miss Tanakpur, dem preisgekrönten Büffel der „Sarpanch“, des „Badsalooki“ beschuldigt.



Es ist nicht die Grobheit und Grobheit, die das Problem ist, obwohl es viel zu viel davon gibt. Es ist nicht in der Lage, die Satire beißen zu lassen. Om Puri spielt einen seltsam karmesinrot gefärbten korrupten Polizisten, der sich wegen der reichlichen Milch, die sie gibt, gerne nach dem „Opfer“ schnappt. Er ist laut. Alle anderen auch. Bhatt, nach einer langen Pause wieder in der Hauptrolle, muss eine schnüffelnde Rede halten, die ihren Status mit einem „Buffalo-gebundenen-an-`khoonti“ gleichsetzt.

Dies hätte eine scharfe schwarze Komödie mit einem starken Ortsgefühl sein können, die ihre hervorragende absurde Prämisse ausschöpft: An einem Punkt ist Ihnen tatsächlich die wahre Bedeutung dieses uralten Ausdrucks „gayi bhains paani mein“ gegeben. Das ist laut lachen lustig. Sie wünschten, der Rest wäre gleich.

Eineinhalb Sterne.

Starbesetzung: Annu Kapoor, Om Puri, Ravi Kissen, Sanjai Mishra, Rahul Bagga, Hrishita Bhatt

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Regie: Vinod Kapri

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