The Power Filmkritik: Ein erschreckender Film, der gekonnt übernatürliche und reale Schrecken verbindet

The Power-Filmkritik: Rose Williams ist absolut erstklassig als junge Frau, die unter immenser Belastung auseinanderbricht und doch ihre innere Stärke findet, um am Ende ein allzu menschliches Übel zu bekämpfen.











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Die Power-Filmkritik: Rose Williams ist im Horrorfilm erhaben.

Die Machtbesetzung: Rose Williams, Emma Rigby, Diveen Henry, Charlie Carrick
Der Power-Direktor: Corinna Glaube
Die Leistungsbewertung: 4 Sterne



In letzter Zeit gibt es unter Filmemachern einen willkommenen Trend, Horror als Genre zu verwenden, um soziale Missstände zu kommentieren. Jordan Peeles Oscar-prämierter Film Get Out aus dem Jahr 2017 mit seiner scharfen Kritik an beiläufigem Rassismus ist eines der populären Beispiele. The Power, verfügbar auf BookMyShow Stream in Indien, das auf sexuelles Fehlverhalten in hierarchischen Institutionen abzielt, ist weniger subtil als einige andere Filme, aber genauso effektiv.

Geschrieben und inszeniert von Corinna Faith in ihrem Spielfilmdebüt, spielt der Film im London von 1974, speziell in der Drei-Tage-Woche. Von Januar bis März ordnete die konservative Regierung im Rahmen der Maßnahmen zur Bewältigung der Wirtschaftskrise Stromausfälle im ganzen Land an. Die Krise selbst war eine Folge streikender Bergleute, die sich auf die Kohleförderung und damit auf den Strom auswirkten.



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Unsere Heldin ist Val (Rose Williams), eine Krankenschwester, die von der rauen Oberin (Diveen Henry) gezwungen wird, Tag- und Nachtschichten zu arbeiten, weil sie es wagt, mit einem Arzt auf Augenhöhe zu sprechen. Als ob das nicht genug wäre, spürt sie die misstrauischen Blicke der Ärzte, von denen einer beiläufig versucht, eine Hand über ihren Rock zu schieben. Die Macht wird beängstigend, bevor der Blackout einsetzt.

Die meisten Patienten werden in ein anderes Krankenhaus verlegt und die verbleibenden wenigen werden von nur vier Krankenschwestern betreut, darunter Val. Die wenigen verfügbaren Geräte werden von schwachen Generatoren angetrieben.

Aber Val ist entschlossen, in einem fast dunklen, leeren Krankenhaus das Beste daraus zu machen. Trotz der Umstände ist sie optimistisch und möchte sich wirklich um die Patienten kümmern, im Gegensatz zu anderen, abgestumpfteren Krankenschwestern, die schon länger im Krankenhaus sind.

Trotz der scheinbaren Isolation erkennt sie jedoch, dass es im Krankenhaus ein Wesen gibt, das sicherlich nicht menschlich ist. Die Präsenz manifestiert sich durch in der Luft schwebende Aschepartikel, Flüstern, die nach ihr und einem verängstigten kleinen Mädchen rufen.

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Es kommt zum Horror. Corinna Faith schafft die richtige Balance zwischen zwei Arten von Schrecken, mit denen sich die Geschichte beschäftigt. Zum Beispiel wird Val von einem Geist besessen und tötet eine Person. Eine Kollegin weigert sich, ihr zu glauben und sagt stattdessen, dass nichts passiert ist – was eine offensichtliche, aber kluge Parallele zu der Skepsis und Gasbeleuchtung ist, mit der die Opfer von Sexualverbrechen normalerweise behandelt werden.

Die Macht ist in mehr als einer Hinsicht erschreckend.

die Power-Film-Rezension

Die Kamerafrau Laura Bellingham benutzt schwach beleuchtete Korridore mit einer beunruhigenden Wirkung. (Foto: Schauder)

Die Kamerafrau Laura Bellingham verwendet schwach beleuchtete Korridore und fehlende Beleuchtung mit einer beunruhigenden Wirkung. Die Visuals tragen wesentlich dazu bei, die Spannung aufzubauen, die den Film durchdringt. Nachts müssen Krankenhäuser sowieso schon gruselig sein, auch mit Strom, aber hier wird die Angst um ein Vielfaches verstärkt.



Rose Williams ist absolut erstklassig als junge Frau, die unter immenser Belastung auseinanderbricht und doch ihre innere Stärke findet, um am Ende ein allzu menschliches Übel zu bekämpfen. Mit der Leichtigkeit eines Veteranen schlüpft der junge Schauspieler in eine deutlich herausfordernde Rolle. Sie ist besonders beeindruckend in einer Besessenheitsszene, die in Filmen wie The Exorcist rifft.

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The Power endet mit einer ermächtigenden Note, die, wie der Großteil des Films, alles andere als subtil ist. Ganz im Gegenteil. Es hat einen Presslufthammer-Effekt für den Geist, und das funktioniert genauso gut.

The Power wäre ein herausragender Horrorthriller gewesen, auch wenn er traditioneller wäre und keine tiefere Ebene der Geschichte hätte. So wie es ist, schafft sein Gebräu aus übernatürlichem Horror und alltäglichem Horror eine Erfahrung, die oft auf eine stellvertretend aufregende Weise Spaß macht, einen aber meistens bis ins Mark verunsichert, hauptsächlich aufgrund der realen Echos.

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