Skin of Marble-Rezension: Dieser enttäuschende Kurzfilm verdient es nicht, seinen Namen mit Leuten wie Manto in Verbindung zu bringen

Skin Of Marble-Kurzfilmkritik: Mit einigen schwachen Darbietungen von Vivaan Parashar und Paniza Rahman ist selbst ein Schauspieler wie Naseeruddin Shah nicht in der Lage, Skin of Marble gravitas zu verleihen. Es gibt keinen größeren Punkt, den sie mit ihrer Erzählung zu erreichen versucht.

Haut aus Marmor Kurzfilmkritik Naseeruddin Shah

Skin Of Marble-Kurzfilmkritik: Selbst ein Schauspieler wie Naseeruddin Shah kann Skin of Marble nicht gravitasieren.

In den politisch gewalttätigen Zeiten des Jahres 1947 spielt Pankuj Parashars neuer Kurzfilm Skin Of Marble die Geschichte von Param, einem Sikh-Mann, der sich in eine Europäerin namens Violet verliebt. Während sich die Macher die Freiheit genommen haben zu behaupten, dass sie vom gefühlvollen Schreiben des gefeierten Partition-Autors Saadat Hasan Manto inspiriert wurden, repräsentiert Skin Of Marble leider nicht einmal ein Jota von der Art von Brillanz, für die Manto stand.



Skin Of Marble beginnt mit einigen zufälligen Aufnahmen von Zeitungsausschnitten und einem Voice-Over, der über das hindu-muslimische Nafrat-Ki-Aag spricht, das von der Teilung von 1947 gesät wurde, aber dieses Rezital findet in der 20-minütigen Erzählung des Kurzfilms nie Relevanz. Ein paar weitere Minuten werden damit verschwendet, in die schüchternen Schlafzimmergespräche des 'viel-in-Liebes'-Paares zu trödeln.

Während Param die Tatsache vergessen zu haben scheint, dass er bereits mit einer von seiner Familie ausgewählten Frau verlobt war, ist die Frau ärgerlich zurückhaltend, die drei goldenen Worte zu sprechen. Betritt seinen Vater Naseeruddin Shah und mit ihm Params Gedächtnis und einige uralte Bollywood-Tropen. All Skin Of Marble bleibt ein Post, der eine sinnlose Sammlung von todgetanen Bollywood-Szenen ist, ohne sich darum zu bemühen, das Vorgehen der Macher zu verbessern.



Dialoge wie Ich kann dich nicht heiraten, weil du nur ein Inder bist, werden beiläufig in die Erzählung hineingeworfen, ohne einen Zweck zu erfüllen. Aber das Einzige, womit ich besonders ein Problem habe, ist der Höhepunkt des Films. Param verliebt sich in Preetos indische „Sanskaars“ und schätzt fast so wunderbar wie Violet bereit ist, ihr Leben für die beiden Liebenden zu opfern. In einer schrecklichen (nicht guten) Wendung der Ereignisse beschließt Violet, ihren zwielichtigen Fanatikern ihren 'Sangemarar Badan' anzubieten, und sie nehmen das Angebot bereitwillig an. Param und Preeto rennen feige davon und die Kamera zoomt über ein Schwarzweißbild von Violet (ihre blauen Augen finden immer noch einen Platz) mit Blutspritzern auf ihrem Gesicht. Die Macher haben keine Zeit damit verbracht, die Charaktergeschichten genug zu entwickeln, um die Handlung auch nur ein wenig glaubwürdig zu machen.

Mit einigen schwachen Darbietungen von Vivaan Parashar und Paniza Rahman kann selbst ein Schauspieler wie Naseeruddin Shah Skin of Marble nicht gravitasieren. Es gibt keinen größeren Punkt, den der Film mit seiner Erzählung zu erreichen versucht.

Eine generische, enttäuschende Handlung und noch langweiligere Dialoge machen Skin of Marble zu einer Qual.

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